Subventions-Booster für Energetische Häuser-Sanierung

Autor

Alexander Mrozek

🍏 Was ist die Idee?

Eigenheimbesitzer können bis zu 40.000 EUR vom Staat zurückkriegen, wenn sie energetisch sanieren. Der Bürokratie-Dschungel, um ans Geld zu kommen, schreckt aber viele ab. Deine Lösung ist die erste Anlaufstelle um Geld vom Staat zu bekommen.

Was ist das Problem? Im Netz gibt es zahlreiche Beratungsportale, die Eigenheimbesitzern dabei helfen sollen, sich durch die Informationsflut zu wühlen.

Diese gehen aber alle nicht weit genug - sie beraten nur individuell, die Fördermaßnahmen müssen die Eigenheimbesitzer selber einleiten.

Was ist die Idee? Du bietest Wohnungseigentümern einen einfachen Deal an:

- Nutzer geben die Eckpunkte ihres Sanierungsprojekts an

- Dein Service berechnet eine ungefähre Fördersumme für das Projekt

- Du machst deinen Nutzern ein Angebot: du gibst ihnen einen Anteil an dieser berechneten Fördersumme, zahlst diesen aber sofort aus.

- Dafür treten deine Nutzer ihren Anspruch an der späteren Gesamtfördersumme ab - sie müssen sich nicht durch die Bürokratie kämpfen, und du hast deine Marge

🌵 Warum funktioniert's?

Energie ist teuer und wird es vermutlich auch auf absehbare Zeit bleiben. Besonders betroffen sind Eigenheimbesitzer, die immer mehr Druck verspüren, ihre Wohnungen und Häuser energetisch zu sanieren - also z.B. das Dach dämmen zu lassen oder die Fenster auszutauschen.

Dazu kommt der Druck durch die Regierung, immer ehrgeizigere Umweltziele zu erreichen. Diese werde niemals erreicht, wenn nicht auch die Behausungen der Deutschen saniert werden.

Die Folge: Der Staat gibt Milliarden aus, um seine Bürger bei der energetischen Sanierung zu unterstützen.

- Der Preis ist heiß: Vom Staat gibt es bis zu 60.000 Euro jährlich zurück, wenn Eigentümer ihre Wohnungen so sanieren, dass sie mehr Wärme speichern und energieeffizienter werden.

- Es ist aber sehr leicht, sich im Dickicht der Bürokratie zu verlieren - auch Smart Home, Fenster und Türen und der Austausch von Ölheizungen wird gefördert.

- Dazu können sogar noch kommunale Förderprogramme kommen, die das Ganze noch komplizierter machen.

💡 Wie starte ich am Wochenende?

Letztlich baust du ein finanzielles Arbitrage-Modell auf, deshalb musst du zum Experten in der Materie werden, um das finanzielle Risiko zu kalibrieren.

Schritt 1: Experte werden -

Lies dich in die Materie ein, versuche zu verstehen, welche Förderprogramme gezahlt mit welcher Wahrscheinlichkeit ausgezahlt werden. Wenn du es nicht selbst weißt, dann hol dir einen Co-Gründer, der sich damit auskennt.

Schritt 2: Rechtliche Rahmenbedingungen checken -

Ist es möglich, diese Ansprüche für jemand Dritten durchzusetzen? Kläre es lieber mit einem Anwalt ab.

Schritt 3: Nachfrage prüfen -

Vertrauen Wohnungseigentümer einer Online-Lösung für so große Geldsummen? Wieviel musst du für jeden Kunden ungefähr zahlen? Mit einer einfachen Landing-Page kannst du die Nachfrage validieren.

Schritt 4: Intelligenz aufbauen -

Wenn du glaubst, dass du die inhaltlichen Voraussetzungen, die rechtlichen Bedingungen und die Economics verstehst, dann kannst du anfangen diese Angebote zu machen.

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