🍏 Was ist die Idee?
Personal Branding boomt - insbesondere auf LinkedIn. Mit Hilfe von neuer künstlicher Intelligenz kannst du eine Personal Branding Agentur gründen, die 10x besser ist als der Wettbewerb.
Geschäftsidee von Moritz Heininger (Founder Didit)
Was ist das Problem? - Kosten: Top-Unternehmer können sich Agenturen wie Storymachine leisten, um ihr LinkedIn Profil aufzubauen - nicht aber die breite Masse
- Zeit: Eine persönliche Marke baust du aber nur nachhaltig über relevanten Content auf - jeden Einzelnen kostet es eine Menge Zeit, regelmäßig zu posten. Deshalb hören die meisten irgendwann auf.
- Kreativität: Es ist verdammt schwierig, ständig neues zu finden.
Was ist die Idee? Du ermöglichst es viel mehr Menschen, eine professionelle, persönliche Marke aufzubauen. Mit deiner Agentur skalierst du die Content-Produktion und hilfst Menschen dabei, mehr aus ihrem Online-Auftritt zu machen.
Was dich besser macht ist der technologische Unterbau: Du setzt voll auf frei verfügbare künstliche Intelligenz, um relevanten Content zu identifizieren und so aufzubereiten, dass deine Kunden ihn regelmäßig posten können.
Das sind:
- Discovery: Mit LoyalAI findest du relevante News in dem Segment, in dem sich dein Kunde profilieren möchte.
- Creation: Mit ChatGPT kannst du einer KI sagen, dass sie den Inhalt News-Stories für dich in knappen Sätzen zusammenfassen soll. Dieses Update von Moritz Heininger wurde zum Beispiel mit KI verfasst (inklusive Auswahl der Emojis)
- Posting: Mit Buffer.com kannst du deine Beiträge wochen- und monatelang im Voraus planen
Allein mit dieser Technologie bist du 10x produktiver als jede andere Content-Creation-Agentur.
🌵 Warum funktioniert's?
Hast du dich schon einmal gefragt, warum das Business-Netzwerk LinkedIn boomt, das deutsche Pendant Xing seit Jahren keine Rolle mehr spielt?
Die Antwort: Content Creation.
Auf LinkedIn werden relevante Inhalte geposted, und Menschen bauen Follower auf, die diese Inhalte gerne lesen. In der Folge stehen die postenden Personen für etwas, sie haben eine Personal Brand.
Für uns ist es immer noch ein Rätsel, wie Xing diesen Zug verschlafen konnte, aber das ist ein anderes Thema.
Pesonal Branding ist ein massives Thema. Auf LinkedIn haben deutsche Unternehmer bis zu 500.000 Follower. Rund um Personal Branding entstehen millionenschwere Agenturen, die Unternehmer zu ihrem LinkedIn-Auftritt beraten, zum Beispiel Ex-VW-Chef Herbert Diess.
Mit einer guten persönlichen Marke kannst du ein relevantes Netzwerk aufbauen, öffnest mehr Türen, und kannst perspektivisch sogar weitere Einkommensströme aufbauen.
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Das wichtigste zu Beginn ist zu testen, wieviel Nachfrage es nach Personal Branding tatsächlich gibt, und wie hoch die Zahlungsbereitschaft ist.
Schritt 1: Zielgruppe finden
Wer will so eine Agenturleistung bezahlen? Mache einen Outreach für verschiedene Zielgruppen - Startup Gründer, Mid-Tier LinkedIn Influencer mit Potenzial für mehr, Personen mit starkem Instagram Following aber wenig auf LinkedIn. Schaue, welche Zielgruppe am besten funktioniert.
Schritt 2: Formate entwickeln
Welche Formate in welchen thematischen Nischen funktionieren, und welche nicht. Ein paar Ideen:
- News Summaries - was ist im Bereich web3, NFTs, AdTech etc. in dieser Woche passiert. Dein Kunde wird die Quelle für News im Bereich xy. Beispiel hier.
- Opinion Pieces - was ist deine Meinung zum kontroversen Topic de jour? Idealerweise in der vom Kunden ausgewählten Nische.
- Giveaways - dein Kunde ist bei einem Startup und möchte das Produkt unter die Leute bekommen? Mache smarte Giveaways.
Schritt 3: Tech einsetzen
Dein Ziel ist es von Tag 1, die richtigen Tools einzusetzen, um maximal zu skalieren.






