NegotiAI: KI-Preisverhandlungstool für Großkonzerne

Autor

Alexander Mrozek

🍏 Was ist die Idee?

Patente sind ein guter Weg, um Innovationen zu schützen. Aus wenigen Patenten entstehen aber Unternehmen. Du baust eine Agentur und einen Marktplatz, mit der du Unternehmen und Patentbesitzer zusammen bringst.

Was ist das Problem? - Der Weg zum Patent ist kompliziert - es gibt einen Bedarf für rechtliche und wirtschaftliche Service-Leistungen

- Deutsche Patentbörsen sind noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen (siehe Screenshot oben). Die Top 3 organischen Ergebnisse sind alle veraltet, mit einer furchtbaren UI.

- Diese Service-Leistungen wirken ihrem Internet-Auftritt nach zu urteilen allerdings nicht immer seriös

- Der gesamte Prozess von Recherche (gibt's das Patent schon?) über Anmeldung, rechtlicher Beratung und Handel ist fragmentiert und nicht in einer Plattform abgebildet.

Was ist die Idee? Du baust eine Full-Service-Plattform für Patente, die Patentanmeldungen von der Recherche über Anmeldung und Handel abbildet.

- Recherche: Patentanmelder müssen verstehen, ob ihre Anmeldung überhaupt schützenswert ist. Du kannst auf viele, KI-basierte und recht günstige Software-Tools im Internet zugreifen.

- Anmeldung: "Patentanmeldungen sind komplex aber nicht kompliziert" - es folgt einem klaren Prozess, aber hier und da braucht man beispielsweise juristische Unterstützung

- Handel: Was ist, wenn du dein Patent gar nicht kommerzialisieren konntest? Eine modern gestaltete Patentbörse kann helfen.

🌵 Warum funktioniert's?

- Patente schützen Innovationen - niemand anders als der Patentbesitzer darf für eine gewisse Zeit diese technische Erfindung nutzen. Sonst dreht eine Klage.

- In Deutschland werden jedes Jahr knapp 60.000 Patente angemeldet (eigentlich noch mehr, weil viele über die EU angemeldet werden)

- Patente können die Grundlage für unternehmerischen Erfolg sein. Sind es aber nicht immer: Das mp3 Format wurde in Deutschland erfunden, kommerzialisiert haben es aber amerikanische Unternehmen.

- Sven Schulz - Gast in Podcast Folge #104 - hat im Gegenteil einen gigantischen Exit von 800 Mio. EUR geschafft, in dem er mit einer universitären Initiative der TU Darmstadt ein Elektrobatterie-Unternehmen gründete

- Unternehmen betrachten Patente auf offensive und defensive Weise: Offensiv bedeutet sowohl ihre eigenen Interessen zu schützen, Innovationen zu sichern und lukrative Patente zu monetarisieren. Defensiv bedeutet Patentrechte zu erwerben, wenn sie sonst die Patente anderer verletzen würden.

- Erfinder haben 3 Arten, von ihren Patenten zu profitieren:

- Verkauf des Patents auf Marktplätzen. Möglicherweise schnelles Geld, aber wenig Upside.

- Nutzungsrechte am Patent lizenzieren - weltweit entstehen hiermit Umsätze von ca. 250 Milliarden Dollar

- Selbst das Produkt vermarkten. Hohe finanzielle Upside, aber auch hoher Invest & Risiko.

💡 Wie starte ich am Wochenende?

Wie immer musst du als allererstes deine Kunden verstehen. Was stört sie, wofür sind sie bereit zu zahlen.

So würden wir vorgehen.

Schritt 1: Nachfrage testen

Bevor du in große technische Entwicklungen investierst, bau eine einfache Landing Page mit Softr, wo du deine zentralen Wertversprechen ganz einfach aufschreibst. Interessenten können sich auf die Warteliste setzen, die sie informiert, wenn es losgeht. Dann schaltest du Werbung auf Instagram und sammelst eMail-Adressen.

Schritt 2: Mit Nutzern auf der Warteliste sprechen

Was genau wollen deine Kunden - wofür sind sie bereit zu zahlen und was holen sie sich lieber woanders? Da nicht jeder Mensch da draußen ein Patent anmelden wird, musst du einen guten Zugang finden und Tiefeninterviews mit Nutzern auf deiner Warteliste führen. 5 sollten reichen.

Schritt 3: Die erste einfachen Features bauen

Erst wenn Schritt 1 und 2 erfolgreich waren fängst du an erste Features zu bauen. Wir würden im ersten Schritt die Patent-Recherche von einem Drittanbieter lizenzieren und eine Software bauen, die den Patentanmelde-Prozess digitalisiert.

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