🍏 Was ist die Idee?
Unternehmen müssen wissen, was ihre Wettbewerber machen. Aber Unternehmen nehmen nur 12% aller Wettbewerbsinformationen auf. CompetitorGPT nutzt KI, um das Problem zu lösen.
Was ist das Problem? - CEOs insbesondere von Mittelständlern haben wenig Zeit, die strategischen Entscheidungen ihrer Wettbewerber zu verfolgen
- Es gibt zu viele Veröffentlichungen von börsengelisteten Wettbewerbern, als dass man jede verfolgen kann
- Spezifische Antworten (z.B. wie geht McDonalds mit Home Office um? Wie ist die Digitalisierungsstrategie von Adidas?) finden CEOs nicht schnell
Was ist die Idee? Du entwickelst eine Informationsplattform für Unternehmen, mit der diese in Echtzeit Fragen über ihren Wettbewerb beantwortet bekommen. Zum Beispiel:
- In welchen Marktsegmenten ist L'Oréal in den letzten 5 Jahren am stärksten gewachsen?
- Was sind die 5 wichtigsten Maßnahmen für Siemens, um das Kerngeschäft zu digitalisieren?
- Welche Herausforderungen hat Zalando mit der Rückkehr der Mitarbeiter aus dem Home Office?
Grundlage für dieses Portal ist eine Daten-Bibliothek, in der du alle Jahresberichte, Pressemitteilungen und öffentliche Interviews sammelst, in der Unternehmen über ihre Strategie sprechen.
🌵 Warum funktioniert's?
- Informationen über den Wettbewerb sind essenziell für CEOs und Geschäftsführer. Sie müssen wissen, welche Produkte ihre Wettbewerber einführen wollen, welche Investitionen sie machen, wie sie die Digitalisierung vorantreiben, welche Arbeitszeitregelungen sie einführen u.v.m.
- Für 57% aller Unternehmen ist es daher ein Top-3-Ziel, einen "competitive advantage" zu haben
- Der Markt für Business Intelligence Software wird in 2028 auf 34 Mrd. US-Dollar geschätzt - eine Verdopplung von 2018.
- Nach Covid-19 hat sich der Wettbewerbsdruck und die Frequenz der Entscheidungen für CEOs stark erhöht - und somit der Bedarf an Unterstützung.
- Viele Unternehmen machen taktische Wettbewerbsanalyse - und diese auch nur einmal, z.B. wenn sie ein neues Produkt in ein neues Marktsegment einführen. Oder bevor Startups loslegen.
- Mittelständische und große Unternehmen zahlen für Unternehmen wie Nielsen, die Wettbewerbsinformationen wie Marktanteile liefern. Firmen wie Nielsen sind sehr teuer aber mit 3,5 Mrd. Umsatz ein gigantisches Unternehmen.
- An der Börse gelistete Unternehmen kommunizieren strategische Informationen über Quartalsberichte, Pressemitteilungen, Annual Reports und Interviews.
- Unternehmen werten nur etwa 12% aller verfügbaren Wettbewerbsinformationen aus.
- Globale Firmen wie Momentive setzen auf Kundenbefragungen, um qualitative Wettbewerbsinformationen aus Sicht von Verbrauchern zu finden.
- Das deutsche Startup Appinio macht ad-hoc Kundenbefragungen auch über den Wettbewerb.
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Wahrscheinlich fragst du dich jetzt: Ich soll ChatGPT nachbauen?
Es gibt mittlerweile Tools, mit denen du beachtliche Dinge mit künstlicher Intelligenz bauen kannst, ohne ein AI Engineer zu sein.
So würde wir vorgehen:
Schritt 1: Nachfrage testen
Will überhaupt jemand so eine Plattform nutzen? Das kannst du testen, bevor du überhaupt eine technische Lösung hast. Bau eine einfache Website (mit Softr machst du das an einem Wochenende), formuliere in einfachen Worten dein Wertversprechen und kaufe auf Linkedin oder Meta Traffic ein.
Schritt 2: Nische & Wizard-of-Oz
Es ist einfach, sich in dieser Geschäftsidee zu verlieren und letztlich nie ein Produkt auf den Markt zu bringen, weil es noch nicht perfekt ist. Mach das Gegenteil. Such dir eine relevante Nische (z.B. Konsumgüter, Kosmetik, Verpackung, Logistik oder was auch immer) und recherchiere selbst die Antworten zu den Fragen deiner Kunden.
Schritt 3: Technische Lösung bauen
Erst wenn du weißt, dass du ein echtes Problem für deine Kunden löst, solltest du in eine technische Lösung investieren. Mit Google Cloud AI Developer Tools kannst du oder ein Mitgründer die Infrastruktur bauen. Vertex AI ist eine Machine Learning Plattform von Google. AutoML von Google optimiert deine Algorithmen automatisch u.s.w.






