🍏 Was ist die Idee?
Der Software-as-a-Service (SaaS) Markt ist gigantisch (1000 Mrd. US-Dollar in 2030) aber hat ein großes Problem: Unternehmen haben keine Übersicht mehr, wieviele Lizenzen sie für welche SaaS-Tools bezahlen. SeatKiller spart Unternehmen bares Geld und canceled diese Lizenzen automatisch.
Geschäftsidee von Andreas Stryz, Co-Founder von Finn
Was ist das Problem? - Fehlende Übersicht: Bei 130 SaaS-Tools fehlt Unternehmen die Übersicht, wieviele Lizenzen ("Seats") sie eigentlich brauchen.
- Hohe Kosten: Ungebrauchte Lizenzen bedeuten unnötige Kosten für jedes Unternehmen.
- Hoher Aufwand: Kündigen von SaaS-Tools kann in der Summe aufwendig werden.
Was ist die Idee? Seat Killer managed alle SaaS-Tools eines Unternehmens und kündige nicht verwendete Lizenzen. Du erhältst 20% aller eingesparten Kosten für das Unternehmen.
🌵 Warum funktioniert's?
- In den 2000ern hat das IT-Department eines Unternehmens Software auf DVDs auf Arbeits-PCs geladen. Heute lebt diese Software in der Cloud und niemand braucht mehr DVDs: Software-as-a-Service (SaaS).
- Gigantische Startups sind hierdurch entstanden (Salesforce, Personio, Hubspot, Adobe, Google, Slack u.v.m.) und Investoren lieben SaaS-Firmen, weil sie theoretisch sehr schnell skalieren können. In 2022 haben Investoren ca. 30 Mrd. US-Dollar in SaaS-Startups investiert.
- Der globale Markt für SaaS ist in 2023 bei ca. 275 Mrd. US-Dollar und wird bis 2030 auf gigantische 1,000 Mrd. US-Dollar steigen.
- Pro Firma werden in 2022 ca. 130 SaaS-Tools eingesetzt - mehr als 8x so hoch wie noch in 2017
- Für die meisten SaaS-Tools kaufen Unternehmen Lizenzen, sogenannte Seats, auf deren Basis sich der Preis berechnet.
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Eigentlich ist's ein No-Brainer für Unternehmen. Trotzdem: als Erstes validierst du die Nachfrage.
Schritt 1: Sprich mit 5 IT / Tech-Operations Verantwortlichen von Unternehmen
Frag mit befreundeten Unternehmen oder schreibe sie auf LinkedIn an. Du suchst nach Menschen, die dafür belohnt werden, wenn sie ein Budget für SaaS-Tools einhalten.
Schritt 2: Teste eine einfache Variante mit dem zentralen Feature mit einem Kunden
Kann man das zentrale Feature (Lizenzen einsparen) auch mit einem Pilotkunden testen, ohne das du überhaupt ein technologisches Produkt entwickelst?
Schritt 3: Onboarde weitere Kunden und baue das Produkt
Jetzt ist es Zeit, ein echtes, skalierbares Produkt zu bauen.






