🍏 Was ist die Idee?
"Die Jugend ist auch nicht mehr das was sie mal war." Daraus machst du ein Geschäftsmodell, in dem du Firmen darüber informierst, was die nächste Generation gerade bewegt.
Geschäftsidee von Jo Dietrich, Gründer von Zeam
Was ist das Problem? - Unternehmen werden von Managern geführt, die wenig Kontakt zur Gen Z haben.
- Marken müssen sich ständig weiterentwickeln, um nicht zu verstauben. Sie brauchen neues Marketing für neue Zielgruppen, neue Produkte für neue Bedürfnisse und ständig Futter für ihre Social Media Kanäle.
- Marketing und Social Media für die Gen Z kann schnell peinlich werden.
Was ist die Idee? Du baust ein B2B Informationsportal für Unternehmen, die über die aktuellen Trends, Subkulturen Kontroversen informiert.
- Social Media Manager verstehen was gerade passiert, um ihre Marke relevant zu positionieren.
- Marketing Manager kriegen Ideen, wie sie ihre Portfolios weiterentwickeln müssen (will wirklich jeder Gen Z'ler nachhaltige Produkte?).
- Personalverantwortliche verstehen, wie eine neue Generation an Arbeitnehmern tickt.
🌵 Warum funktioniert's?
- Menschen, die ab 1997 geboren wurden, gehören zur "Gen Z".
- Die Jugend dieser Generation ist anders als die der Vorgängergeneration "Millenials", weil sie den 11. September 2001 nicht bewusst erlebt, dafür aber umso mehr mit dem Smartphone und Social Media aufgewachsen sind.
- In den USA unterscheidet sich die Gen Z ganz erheblich von den Millennials - sie ist ethnisch diverser und gebildeter, während der demografische Schwerpunkt immer weiter westlich wandert
- Die größten Sorgen der Gen Z sind der Klimawandel (41%), Verschmutzung, Terrorismus und erschöpfte Ressourcen und Rassismus
- Die weltweite Kaufkraft der Gen Z steigt unaufhörlich - bis 2030 wird das weltweite Einkommen auf 33 Trillionen USD steigen, 27% des weltweit verfügbaren Einkommens.
- In 2031 wird die GenZ mehr Kaufkraft haben als Millennials.
- Deshalb wollen Unternehmen für diese Zielgruppe attraktiv werden - aber der Cringe-Faktor ist hoch im Marketing für Gen Z. Fail!
- Vor allem Social Media Posts, die eher spontan und sehr häufig passieren, können schnell peinlich werden, wenn Millennials die Trends der Gen Z einfach nicht verstehen.
- Agenturen wie Zeam (hier im Podcast-Interview bei uns) machen Geld damit, Unternehmen zu erklären wie sie Produkte für die Gen Z entwickeln können, und diese auch authentisch erreichen
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Mit dieser Idee kannst du heute starten.
Schritt 1: Nachfrage testen
Wer ist genau deine Zielgruppe? Und wer entscheidet sich am Ende dafür, für so ein Angebot zu zahlen? Sprich mit 10 Unternehmen unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlichen Funktionen - für wen ist dieses Angebot am ehesten relevant?
Schritt 2: Newsletter bauen
Starte mit einem ganz einfachen Produkt - und was kann einfacher als eine eMail sein? Jede Woche schickst du eine Zusammenfassung von allem, was für die Gen Z gerade relevant ist. Der beste eMail Service-Provider ist beehiiv, mit dem du auch recht einfach eine Paywall aufbauen kannst.
Schritt 3: Expansion
Wenn diese Idee auf konstante Nachfrage trifft, dann verbreitere dein Angebot. Bau eine Website, um auf Google sichtbar zu werden und organischen Traffic zu bekommen. Biete Consulting-Angebote für deine Unternehmenskunden an. Entwickle Kurse, um Social Media Manager zu helfen relevanteren Content zu erstellen.






