🍏 Was ist die Idee?
Berühmte Verbrauchermarken wie Axe, Ben & Jerrys oder Maggi kommen nur schwer an Verbraucherdaten, weil sich der Einzelhandel diese teuer bezahlen lässt. Dabei sitzen sie auf einem gigantischen Potenzial, das BrandBlast erschließt.
Was ist das Problem? - Versteckt oder nicht vorhanden: Marken wie Maggi haben 1 Millionen Besucher pro Monat auf ihrer Marken-Seite, aber versuch mal deren Newsletter-Signup auf ihrer Seite zu finden. Bei einer Sign-Up-Rate von 1% könnte Maggi nach nur 1 Jahr eine Newsletter-Audience von 120.000 Abonnenten aufbauen. Maggi ist keine Ausnahme.
- Schlechte Qualität: Die meisten Newsletter von Marken sind schlecht. Sie sind langweilig, irrelevant und sprechen nur über die Marke, nicht zum Verbraucher
- Wenig Daten: Nur wenige Markenhersteller nutzen fortgeschrittene Möglichkeiten, um aus dem E-Mail-Klickverhalten zu lernen. Was interessiert unsere Leser wirklich?
- Keine Monetarisierung: Marken machen kein Geld aus dem Newsletter, deshalb investieren sie auch wenig Geld
Was ist die Idee? Du baust eine Agentur, die traditionellen Markenunternehmen dabei hilft, das volle Potenzial ihrer E-Mail-Listen auszuschöpfen.
1. User Experience: Aktuell haben diese Websites oft gar kein richtiges Ziel. Das änderst du, in dem du sie auf Newsletter-Signups ausrichtest.
2. Newsletter Content: Viele Marken-Newsletter haben gar keinen echten Mehrwert. Echte Rabatte, exklusive Angebote oder Give-Aways laden die Newsletter deiner Kunden auf und erhöhen die Öffnungsrate.
3. Data-Driven: Wer klickt eigentlich wo drauf? Muss jeder Abonnent den gleichen Newsletter bekommen? Die Antwort auf letztere Frage ist Nein - du hilfst den Unternehmen schlau zu segmentieren
4. Geld verdienen: Newsletter können auch Umsätze erzeugen. Du sorgst dafür, dass du Verkäufe in Online-Shops zu Newsletter-Abonnenten trackst.
5. Marketing optimieren: Setzen deine Kunden ihr großes Werbebudget für die richtige Zielgruppe ein? Deine Newsletter produzieren Daten, die diese Frage beantworten.
🌵 Warum funktioniert's?
- Es wird immer schwerer, User im Web über 3rd-Party-Cookies zu tracken. Deshalb werden E-Mail-Adressen wichtiger.
- 9 von 10 Konsumenten sagen, dass sie gerne personalisierte Angebote von Unternehmen bekommen, die sie gerne nutzen.
- Unternehmen können mit guten E-Mails in eine konstante Interaktion mit ihren Kunden treten - und das für quasi umsonst. Ein echter Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die es gut machen.
- Startups wie Bloom & Wild machen es vor. Sie schreien: Gib mir deine E-Mail-Adresse!
- Der Umsatz mit E-Mail-Marketing wird sich von 2020 bis 2027 ver-2,5-fachen
- Wir haben an unterschiedlichen Stellen schon über die Renaissance von E-Mail-Newslettern gesprochen
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Mit dieser Idee kannst du heute starten. Bis Schritt 2 würden wir es nebenberuflich machen.
Schritt 1: Kunden identifizieren
Dein Sweet Spot sind Markenunternehmen mit vielen Website-Besuchern, aber ohne Fokus auf Newsletter-Signups. Anzahl von Besuchern checkst du mit Similarweb, Fokus auf Newsletter-Signups checkst du in dem du selber die Seite benutzt.
Schritt 2: Kunden finden
Der schwierigste Teil! Setz deine Grubenlampe auf und tauche hinab in LinkedIn. Am ehesten sind es "Marketing Manager" der Marke, die du finden musst. Der Pitch muss sitzen!
Schritt 3: Do the work
Wenn du den Kunden an der Angel hast, dann musst du echte Beratungsarbeit leisten. Du musst (wie oben beschrieben) an allen 5 Stellschrauben drehen, um das Potenzial von Newslettern zu erschließen.
Schritt 4: Skaliere auf weitere Kunden
Mit einem guten Pilotprojekt im Köcher wird Kundengewinnung immer einfacher.






