🍏 Was ist die Idee?
Früher war klar, worauf man seine Kinder vorbereitet: solide Ausbildung, sicherer Beruf, fertig. Aber wer weiß heute noch, welche Jobs in 10 Jahren überhaupt noch existieren? Ich habe selbst 3 Kinder und stelle mir genau diese Frage. Für mich gilt: Wer KI heute nicht versteht, ist morgen als Erwachsener genauso abgehängt wie sein Kind.
Diese Geschäftsidee löst beide Sorgen mit einem Angebot. An einem Live-Wochenende lernen Eltern-Kind-Paare die Grundzüge von KI – und bauen damit sofort etwas Echtes: eine kleine App, einen Chatbot, ein illustriertes Buch. Nicht als Bastelübung fürs Regal, sondern als Grundstein für ein kleines Business, das seinen ersten Euro verdienen könnte. Feste Zweierteams, kleine Gruppe, Demo-Day zum Abschluss.
Das Schöne ist der doppelte Gewinn: Eltern bekommen Quality Time mit ihrem Kind und die KI-Skills, die ihr Job sowieso von ihnen verlangt. Und Kinder lernen früh, dass sie mit KI nicht nur spielen, sondern selbst etwas erschaffen können.
Kurz gesagt: echte KI-Kompetenz für dich, echte Quality Time fürs Kind – ein Wochenende, ein fertiges Ergebnis.
🌵 Warum funktioniert's?
Die Welt dreht sich zu schnell, um noch auf Nummer sicher zu gehen. Das Weltwirtschaftsforum erwartet, dass sich bis 2030 rund 39% der beruflichen Kern-Kompetenzen verändern – und KI zählt logischerweise zu den am schnellsten wachsenden Fähigkeiten überhaupt. Quelle
KI-Kompetenz ist der Skill mit dem höchsten Lohnhebel – für dich. Jobs, die konkrete KI-Fähigkeiten verlangen, wachsen laut PwC rund achtmal so schnell wie der Gesamtarbeitsmarkt, und der durchschnittliche Gehaltsaufschlag für KI-Skills liegt inzwischen bei 62 %.Quelle
Und auf die Schule kannst du dich nicht verlassen. 85 % der Eltern in Deutschland finden, dass die Schulen ihre Kinder nicht ausreichend auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten. Gleichzeitig fällt es 41 % selbst schwer, mit dem Tempo neuer Technologien Schritt zu halten. Quelle
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Bevor ich an Plattform oder Buchungssystem denke, teste ich das Format ein einziges Mal – mit den eigenen oder befreundeten Kindern. Ein Samstag, ein Küchentisch, zwei bis drei Eltern-Kind-Paare.
Damit niemand vor einem leeren Bildschirm sitzt, bekommt jedes Paar dasselbe erste Projekt – am besten eine unserer eigenen Geschäftsideen in kindgerecht. Zum Beispiel: Ein Panini-Sammelkarten-Assistent. Karte eintragen, die KI schätzt den Wert und schlägt Tauschpartner vor. Hauptsache eine Idee, für die ein 10-jähriger brennt.
Die Werkzeuge kosten am Anfang nichts: Claude als Gehirn, Airtable als Kartendatenbank, Claude Code macht daraus eine echte App. Am Ende steht ein echtes Online-Business – kein Bastelwerk fürs Regal, sondern etwas, das das Kind der Oma schicken kann.






