🍏 Was ist die Idee?
Wenn der Vorstand keine Ahnung von KI hat, werden KI-fähige Mitarbeiter nicht lange bleiben. Diese Rechnung wird in den meisten Konzernzentralen noch nicht aufgemacht.
Stattdessen das hier: Im Aufzug einer Konzernzentrale scrollt ein Vorstand noch schnell durch eine Präsentation fürs nächste Gremium. Auf Folie 12 steht "KI-Strategie 2026". Darunter drei Kästchen, zwei Pfeile, ein Foto von einem Roboter. Der große Wurf dieses Jahr ist, dass alle eine Copilot-Lizenz bekommen.
68% der deutschen CEOs nennen KI die wichtigste Investition für 2026. Gleichzeitig sagt mehr als die Hälfte, dass das Know-How in ihrer Firma fehlt. Der EU AI Act verpflichtet sie sogar dazu, jeden zu schulen, der KI nutzt - inklusive sich selbst.
Deshalb baust du: Ein persönlicher KI-Trainer für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte. Kein Workshop für 30 Leute, kein 80-Seiten-Strategie-PDF. Sondern 1:1, jede Woche, am echten Workflow des Managers. Wie automatisiere ich meinen Posteingang? Wie baue ich mir den Claude-Agent, der mir die Aufsichtsratsvorlage entwirft? Und vor allem: Wie denke ich Entscheidungen neu, wenn die Recherche, die früher zwei Tage gedauert hat, jetzt in 20 Minuten erledigt ist?
5-10 Stunden pro Monat, 5-10k € pro Monat, ein Manager.
Der Nebeneffekt, den niemand auf der Rechnung hat: Während du den Vorstand fit machst, gibst du den AI-Talents in seinem Team einen Grund zu bleiben. Kurz gesagt: Personal Training für Führungskräfte. Mit Claude statt Langhantel.
🌵 Warum funktioniert's?
Breite Unternehmensbasis ohne ausreichendes KI‑Know‑how: Laut einer Fraunhofer‑Studie aus **September 2025** halten **72%** der deutschen mittelständischen Unternehmen KI für wichtig, aber **58%** geben an, dass ihnen das nötige Know‑how fehlt.[19] Gleichzeitig müssen laut EU‑AI‑Act alle Unternehmen, die KI einsetzen, individuelle Schulungskonzepte und Kompetenzaufbau sicherstellen, angepasst an Rolle, Vorwissen und Einsatzkontext der Mitarbeitenden.[14][20] Damit entstehen hunderttausende potenzielle Kunden, die keine interne Expertise haben und externe, praxisnahe Begleitung in kleiner Dosis (einige Stunden pro Monat) benötigen. Quelle Quelle
💡 Wie starte ich am Wochenende?
Schritt 1: Eine Führungskraft finden, mit ihr kostenlos testen, über dein Netzwerk oder LinkedIn—50–60 Minuten Gespräch, Ziele, größte Hürden, konkreten Anwendungsfall notieren.
Schritt 2: MSPV (minimal viable personal coach) definieren: 1:1-Woche, 60 Minuten, Fokus auf Posteingang-Automatisierung oder Aufsichtsratsvorlage; Terminplan, Aufgabenliste, erstes Tool-Setup dokumentieren; nutze Google Sheets zur Planung und Notizen.
Schritt 3: MVP-Landing/Profil erstellen: Landing bauen, klarer Angebotstext, Preisstruktur 5–10k € pro Monat, Ablauf einer Woche visualisieren; Landing als Testseite nutzen, Besucher-Feedback einsammeln.
Schritt 4: Vertriebskanäle testen: kostenlose Mini-Workshops im Rotary Club, LinkedIn-Webinare zur Mittagspause, Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden; nutze Airtable/Notion zur Lead-Übersicht und Nachverfolgung.
Schritt 5: ersten Case durchführen, Dokumentation erstellen: Vorher-Nachher-Szenario der Entscheidungsrecherche in 20 Minuten, Aufsichtsverhaltsvorlage als Muster, Feedback einholen, Iterationen festhalten.







