🍏 Was ist die Idee?
Du sitzt abends noch kurz am Laptop. Nur eine Sache. Den Preis auf der Website von 19 auf 29 Euro ziehen. In Stripe den Plan anpassen. Ein paar Kunden schreiben sofort. Zu teuer. Zu billig war er vielleicht auch. Am Ende bleibt ein mulmiges Gefühl und ein Spreadsheet mit Vermutungen.
Dabei hängt bei vielen kleinen SaaS genau daran, ob am Monatsende Geld übrig bleibt. Nicht am nächsten Feature. Sondern an der Frage, ob der Jahresplan richtig bepreist ist, ob der Einstiegstarif zu groß wirkt, ob ein Rabatt die falschen Kunden anzieht. Wer einmal live umstellt, testet am eigenen Umsatz. Ohne Netz.
Warum gibt es das eigentlich noch nicht als sauberen Standardprozess. So wie A B Tests für Buttons, nur eben für echte Tarife, die tatsächlich abgerechnet werden.
Die logische Konsequenz ist ein leichtes Werkzeug, das sich an Stripe oder PayPal hängt und Preisvarianten kontrolliert ausspielt. Neue Anmeldungen landen automatisch in klar getrennten Varianten. Das System zeigt danach nicht Klicks, sondern Kündigungen, LTV und Kohorten. Und es schlägt auf Basis der eigenen Daten vor, welche Preisstufe als nächstes dran ist, bevor man wieder nachts im Billing herumklickt.





