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Der 1. Euro · Folge 282

Der 1. Euro: Geld verdienen mit Offline-Magazinen, Software für Handwerker und mehr

Veröffentlicht am 5. Oktober 2026 · Host: Alexander Mrozek

Gast: Jakob Schell, Founder bei Noble Advertising

Jakob Schell, Gründer von Noble Advertising, brainstormt mit Alexander Mrozek Geschäftsideen und den Weg zum ersten Euro. Du hörst, wie aus vergessenen Browser-Tabs ein Magazin werden kann und wie Software für Handwerker aussehen würde. Für MeisterMenü sollen gezielt Handwerksbetriebe angesprochen werden, etwa über Innungen oder Kammern. Testpiloten prüfen das Pricing, bevor breit gestartet wird, und Feedback wird vorher eingesammelt. Du erfährst, wie ein Selbsttest als Magnet für Kontakte funktioniert. Wer seine E-Mail-Adresse hinterlässt, wird zu einem warmen Kontakt für den Vertrieb. Solche Formate bringen schnell Reichweite und qualifizierte Kontakte, bei kleinem Aufwand. Ein Empfehlungsmodell kann die Verbreitung beschleunigen. Im Beispiel kostet das Produkt fünf Euro, und vier Euro, wenn jemand einen weiteren Menschen empfiehlt. Dafür braucht es früh eine kritische Masse, sonst wirkt der Mechanismus wie eine Lotterie. Alex und Jakob sprechen außerdem über eine Sitzprobe und über einen Alert für knappe Dinge. Die gemeinsame Linie bleibt: erst die Zielgruppe und das Feedback, dann der breite Start, damit das Produkt zum Bedarf passt und das Risiko kleiner wird.

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Das lernst du in dieser Folge

Zielgruppe definieren und Early Adopters testen Für die Handwerkslösung Meistermenü sollen gezielt Handwerksbetriebe angesprochen werden, ggf. über Innungen oder Kammern, und Testpiloten eingesetzt werden. Es ist wichtig, vorab Feedback zu sammeln und Pricing-Modelle zu prüfen, bevor man breit startet. So lässt sich das Produkt an den Bedarf der Zielgruppe anpassen und Risikoreduktion sichern. Selbsttests als Lead-Magnet nutzen Die Idee eines Quiz "Welcher Bewerbungsgespräch-Typ bist du?" zeigt, wie Selbsttests als Lead-Magnet funktionieren können. Nutzer geben ihre E-Mail-Adresse an, wodurch warme Leads für den Vertrieb entstehen. Solche einfachen Formate generieren schnell Reichweite und qualifizierte Kontakte bei geringem Investitionsaufwand. Viralität durch Empfehlungen nutzen Ein Beispiel zeigt, wie man mit einem Referral-Modell wächst, z.B. das Produkt kostet 5 Euro, wer aber jemanden empfiehlt, bekommt es für 4 Euro. Es braucht eine kritische Masse an Nutzern, damit Empfehlungen funktionieren, ansonsten wirkt es wie eine Lotterie. Warum wichtig: Empfehlungsbasierte Mechanismen können die Verbreitung günstig beschleunigen, wenn früh eine Basis geschaffen wird.

Kapitel

  1. 00:58Intro
  2. 01:32So baut man heute einen Newsletter
  3. 06:26Geschäftsidee 1: Vergessene Tabs als Magazin
  4. 14:35Geschäftsidee 2: MeisterMenü
  5. 25:50Geschäftsidee 3: Sitzprobe
  6. 40:08Geschäftsidee 4: Alert für knappe Dinge

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